Lehrerausbildung in Schleswig-Holstein

Schulrechtstest

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Berufsbildende Schule
1. Überprüfen Sie die folgenden Aussagen zu Rechten und Pflichten von Lehrkräften gemäß Lehrerdienstordnung und Schulgesetz auf ihre Richtigkeit!
Lehrkräfte können es ablehnen, Religionsunterricht zu erteilen, wenn sie keine Lehrbefähigung im Fach haben. 
Lehrkräfte können es prinzipiell ablehnen, fachfremd Englischunterricht zu erteilen. 
Auf Verlangen ihrer Schulleiterin oder ihres Schulleiters müssen Lehrkräfte regelmäßig ihre Klassenarbeiten vorlegen. 
Weisungen der Schulleiterin oder des Schulleiters müssen von Lehrkräften nur dann befolgt werden, wenn sie schriftlich gegeben werden. 
Die Schulleiterin oder der Schulleiter ist verpflichtet und berechtigt, bei Lehrkräften Unterrichtsbesuche vorzunehmen. 
2. Was muss die Beamtin oder der Beamte nach BeamtStG bei der Amtsverschwiegenheit beachten?
Unberührt von der Verschwiegenheitspflicht bleiben die gesetzlich begründete Pflicht, Missstände aufzudecken und bei Gefahr im Verzuge die Vorgesetzten und die Presse einzuschalten. 
Die Hinterbliebenen und Erben eines Beamten haben auf Verlangen des Dienstherrn oder des letzten Dienstherrn amtliche Schriftstücke, Zeichnungen, bildliche Darstellungen sowie Aufzeichnungen jeder Art über dienstliche Vorgänge, auch soweit es sich um Wiedergaben handelt, herauszugeben. 
Die Verpflichtung der Beamtin oder des Beamten zur Herausgabe aller amtlichen Schriftstücke, Zeichnungen und bildlichen Darstellungen gilt nicht mehr für ihre oder seine Hinterbliebenen und ihre oder seine Erben. 
Unberührt von der Verschwiegenheitspflicht bleiben die gesetzlich begründeten Pflichten, geplante Straftaten anzuzeigen und für die Erhaltung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung einzutreten. 
Beamtinnen und Beamte haben, auch nach Beendigung des Beamtenverhältnisses, auf Verlangen des Dienstherrn oder des letzten Dienstherrn amtliche Schriftstücke, Zeichnungen, bildliche Darstellungen sowie Aufzeichnungen jeder Art über dienstliche Vorgänge, auch soweit es sich um Wiedergaben handelt, herauszugeben. 
3. Im Zeugnis sind zusätzlich zu den Fachnoten oder zu den Berichten zu vermerken:
Bemerkungen über schriftliche Verweise, Missbilligungen oder anderen pädagogische oder Ordnungsmaßnahmen. 
Die Dauer der Teilnahme am Unterricht Deutsch als Zweitsprache (DaZ-Unterricht) und der Leistungsstand in der Zweitsprache Deutsch bei Schülerinnen und Schülern nicht deutscher Herkunftssprache, solange sie am DaZ-Unterricht teilnehmen. 
Erläuterungen zu Leistungen, die wegen zu geringer Deutschkenntnisse nicht bewertet werden können. 
Die Teilnahme am Unterricht in einer außerschulischen Einrichtung. 
Bemerkungen über Aufsteigen oder Versetzung in die folgende Jahrgangsstufe, Wiederholen einer Jahrgangsstufe sowie Überspringen einer oder mehrerer Jahrgangsstufen. 
4. In welchen Verordnungen oder Gesetzen findet man Aussagen über die Amtsverschwiegenheit?
In der Zeugnisordnung 
Im Landesbeamtengesetz 
In der Lehrerdienstordnung 
In den Lehrplänen 
Beamtenstatusgesetz 
5. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen gemäß Zeugnisverordnung an!
Die Noten werden von der Lehrkraft erteilt, die die Schülerin oder den Schüler zuletzt unterrichtet hat. 
In Zeugnissen sind Zwischennoten zulässig. 
Zu den Noten dürfen keine zusätzlichen Angaben zu Teilbereichen eines Faches gemacht werden. 
In Notenzeugnissen werden die Leistungen der Schülerinnen und Schüler in den Fächern, Kursen und Pro­jekten und, soweit die Berufsbildenden Schulen betroffen sind, den Lernbereichen und Lernfeldern mit einer Note bewertet.  
In Zeugnissen liegen Zwischennoten nicht vor, wenn die Benotung in eine Punktewertung umge­setzt wird. 
6. Für welche sportlichen Aktivitäten gelten besondere Qualifikationsanforderungen für die Aufsichtskräfte?
Bergwandern 
Skilanglauf 
Nordic Walking 
Reiten 
Radfahren 
7. Wer ist bei der Wahl von Personalräten gemäß MBG wählbar?
Wählbar zur Personalvertretung einer Dienststelle (Personalrat) sind alle Beschäftigten der Dienststelle, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. 
Wählbar sind auch Beschäftigte, die zu einer anderen Dienststelle abgeordnet sind und in der bisherigen Dienststelle keinen Dienst mehr leisten. 
Wählbar für die Personalräte ihrer Dienststellen sind auch die Dienststellenleitung (bzw. ihre Vertretung) sowie Beschäftigte, die zu Einstellungen, Entlassungen oder sonstigen Entscheidungen, die den Status der Beschäftigten verändern, befugt sind. 
Wählbar sind alle Wahlberechtigten, die am Wahltag seit einem Jahr im öffentlichen Dienst beschäftigt sind. 
Wählbar sind alle Wahlberechtigten, die am Wahltag seit sechs Monaten dem Geschäftsbereich ihrer obersten Dienstbehörde angehören. 
8. Sie müssen Noten vergeben. Welche Note würden Sie einem Schüler geben, dessen Leistungen den Anforderungen nicht entsprechen, die jedoch erkennen lassen, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können?
Ungenügend 
Mangelhaft 
Gut 
Befriedigend 
Ausreichend 
9. Inwieweit sollen Eltern bei der Planung von Schulfahrten beteiligt werden?
Die Eltern bzw. die volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen vor Durchführung eines Schulausfluges eine schriftliche Erklärung abgeben, in der sie der geplanten Veranstaltung zustimmen und sich verpflichten, für ihre Kinder eine Haftpflichtversicherung abzuschließen. 
Soweit die Schülerinnen und Schüler minderjährig sind, müssen die Eltern bei der Planung mehrtägiger Schulfahrten einbezogen werden. 
Die Eltern bzw. die volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen vor Durchführung eines Schulausfluges eine schriftliche Erklärung abgeben, in der sie der geplanten Veranstaltung zustimmen und sich verpflichten, ihre Kinder gegen Unfälle zu versichern. 
Soweit die Schülerinnen und Schüler minderjährig sind, müssen die Eltern bei der Planung ein- und mehrtägiger Schulfahrten einbezogen werden. 
Die Eltern bzw. die volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen vor Durchführung eines Schulausfluges eine schriftliche Erklärung abgeben, in der sie der geplanten Veranstaltung zustimmen und sich verpflichten, die entstehenden Kosten zu tragen. 
10. An Koordinierungsgesprächen gemäß § 5 SoFVO sind mindestens zu beteiligen:
Eine Vertreterin oder ein Vertreter des Jugendamtes oder des ASD 
Die untere Schulaufsichtsbehörde 
Eine Vertreterin oder ein Vertreter der aufnehmenden Schule 
Die Eltern oder die volljährige Schülerin oder der volljährige Schüler 
Eine Vertreterin oder ein Vertreter des Schulträgers 
11. Daten von Schülerinnen und Schülern, die von öffentlichen Schulen gemäß § 30 Absatz 1 SchulG und Anlage 2 zu §5 SchulDSVO verarbeitet werden dürfen, sind:
Datum der ersten Einschulung 
Bisher besuchte Schulen  
Beurlaubung vom Unterricht 
Teilnahme an Fördermaßnahmen  
BAFöG-Schulbescheinigung 
12. Was gilt gemäß Erlass zur politischen Bildung vom 6. Juli 2016, wenn politische Mandatsträgerinnen oder Mandatsträger in den Unterricht oder zu einer sonstigen schulischen Veranstaltung eingeladen werden?
Die verantwortliche Lehrkraft hat für eine Ausgewogenheit zu sorgen, indem nachfolgend mindestens zwei weitere Mandatsträgerinnen bzw. zwei weitere Mandatsträger aus zwei anderen Parteien in den Unterricht eingeladen werden und die zu einem Thema getätigten Aussagen durch eine entsprechende Gestaltung des Unterrichts ins Verhältnis zu den parteipolitischen Standpunkten anderer Parteien gesetzt werden. 
Die verantwortliche Lehrkraft hat für eine Ausgewogenheit zu sorgen, indem nachfolgend weitere Mandatsträgerin oder Mandatsträger aller Parteien, die voraussichtlich im Parlament vertreten sein werden, in den Unterricht eingeladen werden. 
Die verantwortliche Lehrkraft hat für eine Ausgewogenheit zu sorgen, indem z.B. nachfolgend mindestens eine weitere Mandatsträgerin oder ein weiterer Mandatsträger einer anderen Partei in den Unterricht eingeladen wird oder die zu einem Thema getätigten Aussagen durch eine entsprechende Gestaltung des Unterrichts ins Verhältnis zu den parteipolitischen Standpunkten anderer Parteien gesetzt werden. 
Die verantwortliche Lehrkraft hat für eine Ausgewogenheit zu sorgen, indem nachfolgend weitere Mandatsträgerin oder Mandatsträger aller zu den Wahl antretenden Parteien in den Unterricht eingeladen werden. 
Die verantwortliche Lehrkraft hat für eine Ausgewogenheit zu sorgen, indem z.B. nachfolgend mindestens eine weitere Mandatsträgerin oder ein weiterer Mandatsträger einer anderen Partei in den Unterricht eingeladen wird und die zu einem Thema getätigten Aussagen durch eine entsprechende Gestaltung des Unterrichts ins Verhältnis zu den parteipolitischen Standpunkten anderer Parteien gesetzt werden. 
13. Welche Jugendlichen und Erwachsenen müssen bzw. können in den „Bildungsgang für Schülerinnen und Schüler in einem Ausbildungsverhältnis, in einer Umschulung oder in einer Qualifizierungsmaßnahme“ aufgenommen werden?
Jugendliche im Vorbereitungsdienst für eine Beamtenlaufbahn. 
Jugendliche, die sich beruflich weiterbilden möchten. 
Jugendliche und Erwachsene, die die Vollzeitschulpflicht erfüllt haben und sich in einem Berufsausbildungsverhältnis nach dem Berufsbildungsgesetz oder nach der Handwerksordnung befinden. 
Erwachsene, die sich in einem Umschulungsverhältnis befinden, wenn der Träger der Umschulungsmaßnahme oder der Umschulungsbetrieb zuvor erklärt, den gemäß Schulgesetz geforderten Kostenbeitrag an den Schulträger zu zahlen. 
Erwachsene, die nach einer schulischen Berufsausbildung ein Praktikum von höchstens einem Jahr zur Vorbereitung auf eine Berufsabschlussprüfung vor einer zuständigen Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz oder nach der Handwerksordnung absolvieren. 
14. Welche Antworten sind zutreffend im Hinblick auf den Erwerb des Ersten Allgemeinbildenden Schulabschlusses im Bildungsgang der Berufsschule für Schülerinnen und Schüler in einem Ausbildungsverhältnis?
Der Abschluss des Bildungsganges schließt den Ersten Allgemeinbildenden Schulabschluss ein. 
Im Bildungsgang der Berufsschule für Schülerinnen und Schüler in einem Ausbildungsverhältnis wird der Vermerk: „Der erworbene Abschluss ist dem Ersten Allgemeinbildenden Schulabschluss gleichwertig“ auch in Abgangszeugnissen eingetragen, sofern die Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen wurde. 
Der Abschluss des Bildungsganges schließt den Ersten Allgemeinbildenden Schulabschluss nur ein, wenn auch die Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen wurde. 
Der Erste Allgemeinbildende Schulabschluss kann in Bildungsgängen der Berufsschule nicht erworben werden. 
Der Abschluss des Bildungsganges mit einem Notendurchschnitt von 3,0 schließt den Ersten Allgemeinbildenden Schulabschluss ein. 
15. In welchen Bildungsgängen des berufsbildenden Schulwesens kann der Erste allgemeinbildende Schulabschluss erworben werden?
In einer Berufsvorbereitenden Maßnahme, wenn an dem Unterricht zum Erwerb des ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses gemäß Stundentafel teilgenommen wurde und in den Fächern und Lernbereichen dieses Unterrichts die nach § 7 (2) BSVO rechtlich notwendigen Endnoten erzielt wurden. 
In der zweijährigen Berufsfachschule. 
Im Berufsgrundbildungsjahr mit Ausbildungszusage 
In der Ausbildungsvorbereitung Schleswig-Holstein (AV-SH), wenn an dem Unterricht zum Erwerb des ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses gemäß Stundentafel teilgenommen wurde und in den Fächern und Lernbereichen dieses Unterrichts die nach § 7 (2) BSVO rechtlich notwendigen Endnoten erzielt wurden. 
Im Bildungsgang für Schülerinnen und Schüler in einem Ausbildungsverhältnis, einer Umschulung oder in einer Qualifizierungsmaßnahme nach § 23 Abs. 5 Satz 2 Schulgesetz. 
16. In welchem Umfang ist der Berufsschulunterricht bei minderjährigen Schülerinnen und Schülern auf die betriebliche Arbeitszeit anzurechnen?
Berufsschulwochen mit einem planmäßigen Blockunterricht von mindestens 20 Stunden an mindestens 5 Tagen werden mit 40 Stunden auf die Arbeitszeit angerechnet. 
Berufsschultage mit jeweils mehr als fünf Unterrichtsstunden von mindestens je 45 Minuten einmal die Woche werden mit 8 Stunden auf die Arbeitszeit angerechnet, im Übrigen die Unterrichtszeit einschließlich der Pausen. 
Der Besuch der Berufsschule wird gar nicht auf die Arbeitszeit angerechnet. Die ausgefallene Zeit ist nachzuarbeiten bzw. wird nicht vergütet. 
Berufsschultage mit jeweils mehr als vier Unterrichtsstunden von mindestens je 45 Minuten einmal die Woche werden mit jeweils 8 Stunden auf die Arbeitszeit angerechnet. 
Berufsschulwochen mit einem planmäßigen Blockunterricht von mindestens 25 Stunden an mindestens 5 Tagen werden mit 40 Stunden auf die Arbeitszeit angerechnet. 
17. Welche Pflichten haben Ausbildende gemäß § 14 Berufsbildungsgesetz in der Berufsausbildung?
Ausbildende haben dafür zu sorgen, dass den Auszubildenden die berufliche Handlungsfähigkeit vermittelt wird, die zum Erreichen des Ausbildungszieles erforderlich ist. 
Ausbildende haben dafür zu sorgen, dass Auszubildende charakterlich gefördert werden. 
Ausbildende haben selbst auszubilden. Sie können nicht einem Ausbilder oder einer Ausbilderin mit dieser Aufgabe betrauen.  
Ausbildende haben die Auszubildenden zum Besuch der Berufsschule sowie zum Führen von schriftlichen Ausbildungsnachweisen anzuhalten, soweit solche im Rahmen der Berufsausbildung verlangt werden, und diese durchzusehen. 
Ausbildende haben den Auszubildenden kostenlos die Ausbildungsmittel, insbesondere Werkzeug und Werkstoffe zur Verfügung zu stellen. 
18. In welchem Umfang haben Ausbildende die Auszubildenden gemäß § 15 Berufsbildungsgesetz für die Teilnahme am Berufsschulunterricht und an Prüfungen freizustellen?
Ausbildende haben Auszubildende für die Teilnahme am Berufsschulunterricht und an Prüfungen freizustellen. Das Gleiche gilt, wenn Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte durchzuführen sind. Die ausgefallene betriebliche Arbeitszeit ist bei Volljährigen nachzuarbeiten bzw. wird nicht vergütet. 
Ausbildende haben Auszubildende für die Teilnahme am Berufsschulunterricht und an Prüfungen freizustellen. Dies gilt nicht für Ausbildungsmaßnahmen, die außerhalb der Ausbildungsstätte durchzuführen sind. 
Ausbildende haben nur minderjährige Auszubildende für eine Teilnahme am Berufsschulunterricht und an Prüfungen freizustellen. 
Ausbildende haben Auszubildende für die Teilnahme am Berufsschulunterricht und an Prüfungen freizustellen. Das Gleiche gilt, wenn Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte durchzuführen sind. 
Ausbildende haben volljährige Auszubildende für die Teilnahme an Prüfungen freizustellen, nicht für den Berufsschulunterricht. 
19. Nach welchen Bestimmungen hat die zweite Prüfungskonferenz (gemäß § 16 der Prüfungsverordnung berufsbildender Schulen) die Fächer für die mündlichen Prüfungen festzulegen?
Weichen Vornote und Note der schriftlichen Arbeit voneinander ab, so kann der Prüfungsausschuss die Endnote bestimmen. Bei „mangelhaft“ oder „ungenügend“ in Vornote oder Note der schriftlichen Arbeit ist eine mündliche Prüfung durchzuführen. 
Die Schülerin oder der Schüler kann mündliche Prüfungen in allen Prüfungsfächern beantragen mit Ausnahme der Fächer, in denen die Vornote mit der Note der schriftlichen Arbeit übereinstimmt oder die Vornote mit der letzten Zeugnisnote in den nicht schriftlich geprüften Fächern übereinstimmt. 
Die Schülerin oder der Schüler kann mündliche Prüfungen nur in den schriftlichen Prüfungsfächern beantragen allerdings mit Ausnahme der Fächer, in denen die Vornote mit der Note der schriftlichen Arbeit übereinstimmt. 
Wird die Vornote durch die Note der schriftlichen Arbeit bestätigt, so erfolgt keine mündliche Prüfung. 
Weichen Vornote und Note der schriftlichen Arbeit voneinander ab, so kann der Prüfungsausschuss die Endnote bestimmen. In Zweifelsfall ist eine mündliche Prüfung durchzuführen. 
20. Welche Aufgaben erfüllt ein Regionales Berufsbildungszentrum?
Das Regionale Berufsbildungszentrum erfüllt seinen Bildungsauftrag als privatwirtschaftlicher Bildungsträger nach marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten.  
Das Regionale Berufsbildungszentrum kann im Rahmen zusätzlicher erwirtschafteter eigener Mittel weitere Angebote der beruflichen Weiterbildung in Konkurrenz mit den örtlichen Weiterbildungsverbünden entwickeln und vorhalten.  
Das Regionale Berufsbildungszentrum kann im Rahmen der vom Land für den staatlichen Bildungsauftrag zur Verfügung gestellten Mittel weitere Angebote der beruflichen Weiterbildung in Abstimmung mit den örtlichen Weiterbildungsverbünden entwickeln und vorhalten.  
Das Regionale Berufsbildungszentrum kann im Rahmen zusätzlicher erwirtschafteter eigener Mittel weitere Angebote der beruflichen Weiterbildung in Abstimmung mit den örtlichen Weiterbildungsverbünden entwickeln und vorhalten.  
Das Regionale Berufsbildungszentrum erfüllt den staatlichen Bildungsauftrag der berufsbildenden Schulen.  
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