2GemVO §6
geändert 13.10.2014
Eine Schülerin oder ein Schüler ist in die Jahrgangsstufe 10 versetzt, wenn …Lösung
… die Leistungen in nicht mehr als zwei Fächern schlechter als ausreichend sind. 
… die Klassenkonferenz – trotz nicht erreichter Mindestleistungen – zu der Auffassung gelangt, dass die Schülerin oder der Schüler in der Jahrgangsstufe 10 erfolgreich mitarbeiten kann.
… die Klassenkonferenz die Versetzung auf Probe beschließt und zugleich die Dauer der Probe festlegt. 
… die Leistungen mindestens auf der Anforderungsebene zum Erwerb des Mittleren Schulabschlusses in nicht mehr als einem Fach schlechter als ausreichend sind und kein Fach ungenügend.
… die Nachprüfung am Ende der Sommerferien die Leistungen des Vorjahres in allen Fächern bestätigt. 
3GemVO §11 Beurteilen Sie folgende Aussagen zum Prüfungsausschuss der Prüfung zum Erwerb des Mittleren Schulabschlusses!Lösung
Der Prüfungsausschuss besteht aus allen Lehrerinnen und Lehrer der Schule. 
Den Vorsitz hat die Schulleiterin oder der Schulleiter oder deren Vertretung, sofern nicht eine Vertreterin oder ein Vertreter der Schulaufsichtsbehörde den Vorsitz übernimmt.
Die Vorsitzenden der Elternbeiräte der Abschlussklassen werden zur Teilnahme an den Sitzungen eingeladen.
Bei Abstimmungen kann sich ein Mitglied des Prüfungsausschusses der Stimme enthalten. 
Der Prüfungsausschuss ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind.
4GemVO §13 Die schriftliche Abschlussprüfung besteht aus verschiedenen Teilen. Prüfen Sie folgende Aussagen!Lösung
Die schriftliche Prüfung erfolgt ausschließlich in den Fächern Deutsch und Mathematik. 
In der ersten Fremdsprache besteht die schriftliche Prüfung aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil mit Aufgaben zur mündlichen Sprachkompetenz.
Der Wunsch, eine Arbeit in einer anderen Sprache als Englisch zu schreiben, ist dem für Bildung zuständigen Ministerium spätestens innerhalb der ersten Unterrichtswoche des zweiten Halbjahres der Jahrgangsstufe 10 mitzuteilen. 
Die Arbeitszeit für die schriftlichen Arbeiten beträgt ungeachtet der Vorbereitungszeit jeweils 2 Zeitstunden und 15 Minuten.
Die schriftlichen Prüfungsarbeiten werden nur von der Prüferin oder dem Prüfer beurteilt. 
5GemVO §15
geändert 13.10.2014
Die mündliche Prüfung ist Bestandteil der Abschlussprüfung. Prüfen Sie folgende Aussagen!Lösung
Die Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ihrer Vornoten und der schriftlichen Arbeiten den Abschluss erreichen können, werden zur mündlichen Prüfung zugelassen. 
Der Prüfungsausschuss kann die Schülerin oder den Schüler zur Teilnahme an mündlichen Prüfungen in bis zu zwei Fächern verpflichten, sofern begründeter Anlass zu der Annahme besteht, die Schülerin oder der Schüler könne dadurch die Endnote verbessern.
Für Schülerinnen und Schüler der Abschlussprüfung ist eine Befreiung von der mündlichen Prüfung möglich. 
Die Schülerin oder der Schüler nimmt an bis zu drei mündlichen Prüfungen teil, davon an einer Prüfung nach eigener Wahl. 
Die vorgesehenen Prüfungsfächer sind den Schülerinnen und Schülern drei bis fünf Unterrichtstage vor Beginn der mündlichen Prüfungen bekannt zu geben.
6GemVO §18 Prüfen Sie folgende Aussagen zur Abschlussprüfung auf ihre Richtigkeit!Lösung
Behindert eine Schülerin oder ein Schüler durch ihr oder sein Verhalten die Prüfung so schwerwiegend, dass es nicht möglich ist, die Prüfung ordnungsgemäß durchzuführen, kann sie oder er durch den Prüfungsausschuss von der weiteren Prüfung ausgeschlossen werden.
Die durch einen Ausschluss entfallenden Prüfungsteile werden mit der Note „ungenügend“ bewertet.
Erkrankt eine Schülerin oder ein Schüler unmittelbar vor der Prüfung, hat sie oder er unverzüglich eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen.
Gibt eine Schülerin oder ein Schüler die Aufgabe der schriftlichen Prüfung unbearbeitet zurück, wird dieser Teil nicht bewertet. 
Bei Ausschluss minderjähriger Schülerinnen oder Schüler von der Prüfung ist die zuständige Schulaufsicht unverzüglich zu benachrichtigen. 
7SchulG § 62 ff
geändert 19.06.2014
Zu verschiedenen Konferenzen werden Vertreterinnen und Vertreter der Schülerinnen und Schüler eingeladen. Prüfen Sie folgende Aussagen auf Richtigkeit!Lösung
Mitglieder der Schülervertretung nehmen mit beratender Stimme an Schulkonferenzen teil. 
Vertreterinnen und Vertreter der Schülerinnen und Schüler nehmen ab Klassenstufe 7 mit beratender Stimme an Fachkonferenzen teil.
Die Klassensprecherin oder der Klassensprecher nehmen ab Klassenstufe 7 mit vollem Stimmrecht an Klassenkonferenzen teil, sofern diese nicht als Zeugnis- oder Versetzungskonferenz tätig ist.
Die Klassensprecherin oder Klassensprecher nehmen ab Klassenstufe 8 mit vollem Stimmrecht an allen Sitzungen teil, auch wenn es sich um Zeugnis- oder Versetzungskonferenzen handelt.  
Zu den Vertreterinnen und Vertretern der Schülerinnen und Schüler in der Schulkonferenz gehören kraft Amtes, sofern vorhanden, die Schülersprecherin oder der Schülersprecher.
11ZVO §7
geändert 13.10.2014
Sie sind Klassenleiterin oder Klassenleiter einer 7. Klasse. Folgende Angaben müssen in das Halbjahreszeugnis aufgenommen werden:Lösung
Beschlüsse über einen gewährten Notenschutz bei besonderen und andauernden Schwierigkeiten im Lesen oder Rechtschreiben
Die erfolgreiche Teilnahme und Platzierung bei Wettbewerben im örtlichen Verein und auf Landesebene. 
Unter dem Titel Unterrichtsbesuch sind die versäumten Tage und der Vermerk des Aufsteigens/der Nichtversetzung/ Schrägversetzung /Wiederholung aufzunehmen. 
Erläuterungen zu Leistungen, die wegen zu geringer Deutschkenntnisse nicht bewertet werden können.
Die Teilnahme an einer oder mehreren Arbeitsgemeinschaften.
12ZVO §§3,7 Überprüfen Sie folgende Aussagen zur Erteilung von Notenzeugnissen! Lösung
Die Noten werden von der Lehrkraft erteilt, die die Schülerin oder den Schüler zuletzt unterrichtet hat.
In der Orientierungsstufe sind die Noten in den Fächern zu erläutern. 
Unterbleibt in Halbjahreszeugnissen der Hinweis auf die Gefährdung der Versetzung in die nächste Jahrgangsstufe, ist die Schülerin oder der Schüler unabhängig von ihren oder seinen Leistungen zu versetzen. 
Die Noten für die Fächer, die nur während des ersten Schulhalbjahres erteilt worden sind, werden in das Zeugnis am Schuljahresende übernommen.
Auf außerhalb der Schule erworbene Zertifikate oder andere Leistungsnachweise können auf Beschluss der Klassenkonferenz mit Zustimmung der Schülerin oder des Schülers hingewiesen werden.
13GemVO §§9+10
geändert 13.10.2014
In der Abschlussprüfung soll die Schülerin oder der Schüler nachweisen, dass sie oder er das Ziel des Bildungsganges erreicht hat. Prüfen Sie folgende Aussagen!Lösung
Der Termin der schriftlichen Prüfungen und der Zeitraum der mündlichen Prüfungen werden durch die Schulleiterin oder den Schulleiter festgelegt. 
Die Termine der schriftlichen Prüfungen und der Zeitraum der mündlichen Prüfungen werden durch die zuständige Aufsichtsbehörde des Kreises bekannt gegeben. 
Die Termine der schriftlichen Prüfungen und der Zeitraum für die mündlichen Prüfungen werden im Nachrichtenblatt veröffentlicht.
Die Termine der schriftlichen Prüfungen und der Zeitraum für die mündlichen Prüfungen sind immer in den letzten sechs Wochen des Schuljahres. 
Die Termine für die mündlichen Prüfungen bestimmt die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses.
14SchulDSVO
geändert 07.09.2015
Sie sind Klassenlehrerin einer 8. Klasse und lassen sich von den Schülerinnen und Schülern die E-Mail-Adressen der Eltern geben, um leichter mit ihnen kommunizieren zu können. Prüfen Sie folgende Aussagen!Lösung
Dies ist zulässig, weil es heutzutage üblich ist, per E-Mail zu kommunizieren, da dies einer der sichersten Wege der Informationsübermittlung ist. 
Dies ist selbst dann nicht zulässig, wenn von Ihnen ein 128-Bit-Verschlüsselungsprogramm oder höher verwendet wird.
Da Sie die Adressen nur für dienstliche Zwecke verwenden und Sie zur Verschwiegenheit verpflichtet sind, ist dies zulässig. 
Auch wenn Sie die Adressen nur dienstlich verwenden, ist dies nicht zulässig. In jedem Einzelfall müssen Sie die schriftliche Genehmigung einholen.
Dies ist zulässig, da die Adressen ohnehin bei den entsprechenden Providern hinterlegt sind. 
15GemVO §16
geändert 13.10.2014
Mündliche Prüfungen sind Bestandteil der Abschlussprüfungen. Prüfen Sie folgende Aussagen auf ihre Richtigkeit!Lösung
Bis zu drei Mitglieder des Klassenelternbeirats, der Lehrkräfte der Schule sowie Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 können bei den mündlichen Prüfungen zuhören. 
Die Dauer der mündlichen Prüfung richtet sich nach der Größe der Prüfgruppe. Pro Teilnehmerin oder Teilnehmer sind 10 Minuten vorzusehen.
Die Aufgaben sind aus dem Unterricht der 9. und 10. Jahrgangsstufe zu wählen. 
Ein ausschließliches Abfragen von Wissensstoff ist nicht zulässig.
Nach der mündlichen Prüfung setzt der Vorsitzende des Unterausschusses die Note für die mündlichen Prüfungsleistungen fest. 
16GemVO §11
geändert 13.10.2014
In der Abschlussprüfung soll die Schülerin oder der Schüler nachweisen, dass sie oder er das Ziel des Bildungsganges erreicht hat. Prüfen Sie folgende Aussagen!Lösung
Für die Durchführung der Abschlussprüfungen wird ein zentraler Prüfungsausschuss gebildet. Den Vorsitz führt stets eine Vertreterin oder ein Vertreter der unteren Schulaufsicht. 
Für die Durchführung der Abschlussprüfungen wird an der Schule ein Prüfungsausschuss gebildet, dem die Schulleiterin oder der Schulleiter oder die Vertreterin oder der Vertreter angehören.
Bei der Durchführung der Abschlussprüfungen hat die Schulleiterin oder der Schulleiter oder deren Vertretung den Vorsitz, sofern nicht eine Vertreterin oder ein Vertreter der Schulaufsichtsbehörde den Vorsitz übernimmt.
Für die Durchführung der Abschlussprüfungen wird an der Schule ein Prüfungsausschuss gebildet, der beschlussfähig ist, wenn mindestens fünf Mitglieder anwesend sind. 
Für die Durchführung der Abschlussprüfungen wird an der Schule ein Prüfungsausschuss gebildet, dem die oder der Vorsitzende des Schulelternbeirats angehört. 
17GemVO §15
geändert 13.10.2014
Die mündliche Prüfung ist Bestandteil der Abschlussprüfungen. Prüfen Sie folgende Aussagen!Lösung
Mündliche Prüfungen finden stets in den Fächern statt, in denen eine schriftliche Prüfungsarbeit geschrieben worden ist. 
Jeder Prüfling kann sich nur in einem Fach zur mündlichen Prüfung melden, das Gegenstand der schriftlichen Prüfung war. 
Der Prüfungsausschuss legt fest, in welchem Fach die Schülerin oder Schüler gegebenenfalls zu prüfen ist.
Der Prüfungsausschuss kann eine Schülerin oder einen Schüler von der mündlichen Prüfung befreien, wenn der Notendurchschnitt der schriftlichen Arbeiten mindestens 2,4 ist. 
Mit Ausnahme der ersten Fremdsprache können bis zu zwei Fächer mündlich geprüft werden.
18GemVO §11
geändert 13.10.2014
Die Durchführung der Prüfung, die Festlegung der Endnoten und die Zuerkennung des Abschlusses ist Aufgabe des Prüfungsausschusses. Prüfen Sie folgende Aussagen!Lösung
Die Vorsitzenden der Elternbeiräte der Eingangsklassen werden zur Teilnahme an den Sitzungen des Prüfungsausschusses eingeladen. 
Bei Abstimmungen werden Entscheidungen mit einfacher Mehrheit getroffen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der oder des Vorsitzenden.
Zur Durchführung der mündlichen Prüfungen bildet der Prüfungsausschuss Unterausschüsse, die wiederum eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden haben.
Für die Präsentation der Projektarbeiten werden weitere Unterausschüsse gebildet. Den Vorsitz hat stets die Projektbetreuerin oder der Projektbetreuer. 
Zur Durchführung der mündlichen Prüfung bildet der Prüfungsausschuss Unterausschüsse. Diese Unterausschüsse bestehen aus drei Lehrkräften.
19GemVO §10
geändert 13.10.2014
Schriftliche und mündliche Prüfungen sind Bestandteil der Abschlussprüfungen zur Erlangung des Mittleren Schulabschlusses. Prüfen Sie folgende Aussagen!Lösung
Die Termine der schriftlichen Prüfungen und der Zeitraum der mündlichen Prüfungen werden der Schulaufsicht durch die Schulleiterin oder den Schulleiter mitgeteilt. 
Die Termine für die mündlichen Prüfungen und die Präsentation der Projektarbeit bestimmt die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses.
Die Erarbeitung und Präsentation der Projektarbeit findet im Laufe der Jahrgangsstufen 9 oder 10 statt.
Zur Durchführung der mündlichen Prüfungen bildet der Prüfungsausschuss Unterausschüsse.
Zur Durchführung der mündlichen Prüfungen wird die oder der Vorsitzende des Schulelternbeirats als Mitglied eingeladen. 
20GemVO §6 / LVwG
geändert 13.10.2014
Prüfen Sie folgende Aussagen über die GemVO in Verbindung mit §81 LVwG. Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) an.Lösung
An einer Klassenkonferenz nehmen alle Lehrkräfte der Klasse und die oder der Vorsitzende des Schulelternbeirats teil. 
Das Aufsteigen in die nächste Jahrgangsstufe erfolgt mit Versetzungsbeschluss, sofern nicht die Klassenkonferenz den Aufstieg mit einem Vorbehalt verbindet. 
Das Aufsteigen in die nächste Jahrgangsstufe erfolgt ohne Versetzungsbeschluss, sofern nicht die Klassenkonferenz den Aufstieg mit einem Vorbehalt verbindet. 
Die Klassenelternbeiratsvorsitzende ist bei allen Konferenzen, die ihr eigenes Kind betreffen, auszuschließen. Sie kann sich vertreten lassen.
Die Schülerinnen und Schüler sollen mit dem Aufstieg in die nächste Jahrgangsstufe innerhalb ihrer Lerngruppe verbleiben und ein Unterrichtsangebot erhalten, dass ihrem Leistungsvermögen und Lernstand entspricht.
23GemVO §17
geändert 13.10.2014
Prüfen Sie folgende Aussagen zur Erlangung des Mittleren Schulabschlusses auf ihre Richtigkeit!Lösung
Die Endnoten werden nicht vom Unterausschuss vorgeschlagen, der die mündliche Prüfung abgenommen hat.
Die Festlegung der Endnoten geschieht unter sorgfältiger Abwägung der Persönlichkeit der Schülerin oder des Schülers. 
In Fächern, in denen keine mündliche Prüfung stattfindet, stellt der Prüfungsausschuss die Vornoten als Endnoten fest oder legt die Endnote als Ergebnis aus der Vornote und der Note für die schriftliche Prüfung fest.
Bei der Festlegung der Endnote werden die Vornote und das Prüfungsergebnis im Verhältnis eins zu zwei berücksichtigt. 
Bei der Entscheidung über die Zuerkennung des Abschlusses werden die Note für die Projektarbeit und die Noten aller Fächer und Wahlpflichtkurse berücksichtigt, die in den Jahrgangsstufen 9 und 10 unterrichtet worden sind.
25SchulG § 62 ff / Konferenzen
geändert 19.06.2014
Die Schulkonferenz ist im Rahmen ihrer Aufgaben das oberste Beschlussgremium der Schule. Welche Aussagen treffen zu?Lösung
Die Schulkonferenz einer Gemeinschaftsschule setzt sich aus einer jeweils gleichen Zahl von Vertreterinnen und Vertretern der Lehrkräfte und der Eltern zusammen. 
Je eine Vertreterin oder ein Vertreter des sozialpädagogischen, des technischen Personals sowie der Verwaltungskräfte sind Mitglieder der Schulkonferenz mit beratender Stimme.
Eine Lehrkraft, die an mehreren Schulen tätig ist, kann nur Mitglied in einer Schulkonferenz sein. 
Die Gleichstellungsbeauftragte und die Verbindungslehrerin oder der Verbindungslehrer haben in der Schulkonferenz ein Rede- und Antragsrecht.
Eine Vertreterin oder ein Vertreter des Schulträgers nimmt an den Sitzungen mit vollem Stimmrecht teil, deshalb ist der Schulträger jeweils vorab über die Sitzungen zu informieren. 
26SchulG § 64 / Konferenzen
geändert 19.06.2014
Die Lehrerkonferenz berät und beschließt im Rahmen der geltenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften über …Lösung
… Grundsätze für ein abgestimmtes Vorgehen in pädagogischen Fragen.
… Grundsätze für die Koordinierung von Unterrichtsmethoden.
… das Schulprogramm und evaluiert dieses. 
… Grundsätze für die Aufstellung des Aufsichtsplans.
… Veranstaltungen der Schule. 
27Schulgesetz § 11
geändert 19.06.2014
Welche Aussagen treffen den Inhalt des Schulverhältnisses? Überprüfen Sie folgende Aussagen auf ihre Richtigkeit.Lösung
Auf Grund des Schulverhältnisses ist die Schülerin oder der Schüler berechtigt und verpflichtet, am Unterricht teilzunehmen.
Die Schülerin oder der Schüler hat im Unterricht mitzuarbeiten und die erforderlichen Arbeiten anzufertigen.
Die Erziehungsberechtigten sind in ihrem Bereich von der Unterstützung der pädagogischen Maßnahmen der Schule befreit. 
Die Eltern müssen auf Verlangen der Schule den Unterricht ihres Kindes besuchen, um Förderkonzepte für die Schule zu entwickeln. 
Die Erziehungsberechtigten sind berechtigt, sich unabhängig von den Zeugnissen über die schulische Entwicklung ihres Kindes unterrichten zu lassen.
28Schulgesetz § 25
geändert 19.06.2014
Welche Maßnahmen können entweder durch Sie selbst oder durch die Klassenkonferenz bei Konflikten mit oder zwischen Schülerinnen und Schülern in der Schule ergriffen werden?Lösung
Nachholen schuldhaft versäumten Unterrichts nach vorheriger Benachrichtigung der Eltern.
Dauerhafte Wegnahme von Gegenständen. 
Überweisung an eine andere Schule mit gleichem Bildungsabschluss. 
Ausschluss auf Zeit von Schulveranstaltungen außerhalb des Unterrichts.
Ausschluss vom Unterricht bis zur Dauer von vier Wochen. 
29GemVo §11
geändert 22.10.2014
Prüfen Sie folgende Aussagen zur Durchführung der Abschlussprüfungen auf ihre Richtigkeit!Lösung
Gegen eine rechtsfehlerhafte Entscheidung des Prüfungsausschusses muss die oder der Vorsitzende Einspruch erheben.
Die Vorsitzenden der Elternbeiräte der Abschlussklassen werden zur Teilnahme an den Sitzungen des Prüfungsausschusses eingeladen.
Der Prüfungsausschuss ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind.
Für die Durchführung der Abschlussprüfungen wird an der Schule ein Prüfungsausschuss gebildet, dem u.a. die Schulleiterin oder der Schulleiter oder die Vertreterin oder der Vertreter angehören.
Bei Abstimmungen des Prüfungsausschusses sind Stimmenthaltungen zulässig. 
30GemVO §7
geändert 22.10.2014
Prüfen Sie folgende Aussagen zur Abschlussprüfung auf ihre Richtigkeit!Lösung
Mit der schriftlichen Abschlussprüfung hat jede Schülerin oder jeder Schüler nachgewiesen, dass sie oder er das Ziel der Gemeinschaftsschule erreicht hat. 
Die Schülerinnen und Schüler einer Gemeinschaftsschule ohne Oberstufe nehmen in der Jahrgangsstufe 10 an einer Prüfung zum Erwerb des Mittleren Schulabschlusses teil.
Schülerinnen und Schüler können auf Antrag den Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss in der Jahrgangsstufe 9 durch Teilnahme an der entsprechenden Prüfung erwerben.
Der Erwerb des Mittleren Schulabschlusses berechtigt stets zum Übergang in die gymnasiale Oberstufe des Gymnasiums. 
Eine Schülerin oder ein Schüler ist in die Oberstufe versetzt, wenn die Leistungen im Abschluss, bezogen auf die Anforderungsebene zum Erwerb des Mittleren Schulabschlusses, in nicht mehr als einem Fach schlechter als ausreichend sind. 
31GemVO §1
geändert 22.10.2014
Welche Aufgaben erfüllen die Gemeinschaftsschulen?Lösung
Gemeinschaftsschulen sind der kollektiven Förderung der Schülerinnen und Schüler verpflichtet. 
Gemeinschaftsschulen sind der individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler verpflichtet.
Die Gemeinschaftsschule führt Schülerinnen und Schüler aller Begabungen in einem gemeinsamen Bildungsgang zu den Schulabschlüssen der Sekundarstufe I oder zur Berechtigung des Übergangs in die gymnasiale Oberstufe.
Die Gemeinschaftsschule führt alle Schülerinnen und Schüler aller Begabungen in einem weitgehend gemeinsamen Bildungsgang zur Berechtigung des Übergangs in die gymnasiale Oberstufe.  
Die Gemeinschaftsschule führt Schülerinnen und Schüler aller Begabungen in einem weitgehend gemeinsamen Bildungsgang bis zum Abitur.  
32GemVO §3 Wie ist eine Gemeinschaftsschule aufgebaut?Lösung
Die Gemeinschaftsschule umfasst die sechs Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I.
Die Gemeinschaftsschule umfasst die vier Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I. 
Sie kann eine gymnasiale Oberstufe führen.
Sie kann ein Regionales Berufsbildungszentrum führen 
Sie kann mit einer Grundschule organisatorisch verbunden sein.
33GemVO §3 Was gilt gemäß Gemeinschaftsschulverordnung an Gemeinschaftsschulen? Lösung
Die Berufsorientierung ist integrativer Bestandteil im Unterricht aller Fächer und Jahrgangsstufen.
Die Berufsorientierung ist in das Fach Weltkunde zu integrieren.  
Das Methodentraining ist integrativer Bestandteil im Unterricht aller Fächer und Jahrgangsstufen.  
Ein Anspruch auf die Einrichtung eines bestimmten Wahlpflichtfaches besteht nicht.
Ein Anspruch auf die Einrichtung eines bestimmten Wahlpflichtfaches besteht bei mindestens 25 Anmeldungen.  
34GemVO §7
geändert 23.10.2014
Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit eine Schülerin, die an der Prüfung zum Erwerb des Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss teilgenommen hat, in die Jahrgangsstufe 10 der Gemeinschaftsschule aufsteigt?Lösung
Ein Notendurchschnitt des Hauptschulabschlusses in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch mit mindestens 2,4.  
Ein Notendurchschnitt des Hauptschulabschlusses in allen Fächern mit mindestens 2,4. 
Ein Notendurchschnitt des Hauptschulabschlusses in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch mit mindestens 3,2.  
Die Leistungen im Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss sind in nicht mehr als einem Fach schlechter als befriedigend und kein Fach wurde mit mangelhaft oder ungenügend benotet.
Die Leistungen im Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss sind in nicht mehr als einem Fach ausreichend oder schlechter. 
35GemVO §8 Eine Schülerin oder ein Schüler wird aus der Gemeinschaftsschule entlassen, wenn ...Lösung
...die im Schulgesetz festgelegten Zeiten überschritten werden.
...sie oder er zweimal erfolglos an der Prüfung zum Erwerb des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses teilgenommen hat, jedoch weder nach § 6 Absatz 3 in die Jahrgangsstufe versetzt wird noch nach § 7 Absatz 5 aufsteigt.
...sie oder er zweimal erfolglos an der Prüfung zum Erwerb des Mittleren Schulabschlusses teilgenommen hat.
...sie oder er zweimal erfolglos an der Aufnahmeprüfung zur Oberstufe teilgenommen hat. 
...sie oder er einmal erfolglos an der Prüfung zum Erwerb des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses und einmal erfolglos an der Prüfung zum Erwerb des Mittleren Schulabschlusses teilgenommen hat. 
39GemVO §3
geändert 23.10.2014
Kreuzen Sie die richtigen Aussagen zur Organisation von Gemeinschaftsschulen an!Lösung
Der Unterricht findet grundsätzlich für alle Schülerinnen und Schüler gemeinsam statt.
Der Unterricht findet grundsätzlich für alle Schülerinnen und Schüler leistungsdifferenziert statt. 
Den unterschiedlichen Leistungsmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler wird vor allem durch Formen interkulturellen Lernens entsprochen. 
Der Unterricht findet grundsätzlich für alle Schülerinnen und Schüler in A-, B- und C-Kursen statt. 
Den unterschiedlichen Leistungsmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler wird vor allem durch Unterricht in binnendifferenzierender Form entsprochen. Über eine Differenzierung nach den Jahrgangsstufen 5 und 6 gemäß der KMK-Vereinbarung im Sekundarbereich entscheidet die Schule im Rahmen von § 43 Absatz 1 SchulG auf der Grundlage ihres pädagogischen Konzeptes.
40GemVO §§3,6
geändert 23.10.2014
Kreuzen Sie die richtigen Aussagen zur Organisation von Gemeinschaftsschulen an!Lösung
Über eine Differenzierung in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 entscheiden die jeweiligen Klassenkonferenzen.  
Den unterschiedlichen Leistungsmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler wird in den Jahrgangsstufen 5 und 6 durch Unterricht in binnendifferenzierender Form entsprochen.
Den unterschiedlichen Leistungsmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler kann in den Jahrgangsstufen 5 und 6 in nach Leistungsfähigkeit und Neigung der Schülerinnen und Schüler differenzierten Lerngruppen in einzelnen Fächern entsprochen werden. 
Die Klassenkonferenz entscheidet bei leistungsdifferenzierten Lerngruppen ab Jahrgangsstufe 7 zum Schulhalbjahr, ob die Schülerin oder der Schüler auf ein niedrigeres oder höheres Anspruchsniveau wechselt.
Findet der Unterricht in leistungsdifferenzierten Lerngruppen statt, erfolgt die Zuweisung der Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage von Vergleichsarbeiten durch Beschluss der Lehrerkonferenz. 
41GemVO §3 Was gilt gemäß Gemeinschaftsschulverordnung für das Wahlpflichtfach? Lösung
Durch die Wahl eines Wahlpflichtfaches wird den Schülerinnen und Schülern ab Jahrgangsstufe 5 eine individuelle Schwerpunktbildung ermöglicht.  
Durch die Wahl eines Wahlpflichtfaches wird den Schülerinnen und Schülern ab Jahrgangsstufe 7 eine individuelle Schwerpunktbildung ermöglicht.
Ein weiteres zweistündiges Wahlpflichtfach oder ein zweistündiger Projektkurs kann ab Jahrgangsstufe 9 entsprechend dem Angebot der Schule hinzutreten.
Durch die Wahl eines Wahlpflichtfaches wird den Schülerinnen und Schülern ab Jahrgangsstufe 8 eine individuelle Schwerpunktbildung ermöglicht.  
Ein weiteres vierstündiges Wahlpflichtfach oder ein vierstündiger Projektkurs kann ab Jahrgangsstufe 8 entsprechend dem Angebot der Schule hinzutreten. 
43GemVO §6 Wie ist in der Gemeinschaftsschule das Aufsteigen nach Jahrgangsstufen geregelt? Kreuzen Sie die richtigen Aussagen an.Lösung
Das Aufsteigen in die nächste Jahrgangsstufen 6, 7, 8 und 9 erfolgt ohne Versetzungsbeschluss.
Das Aufsteigen in die Jahrgangsstufen 8 und 9 erfolgt durch Versetzungsbeschluss der Klassenkonferenz am Schuljahresende.  
Das Aufsteigen in die Jahrgangsstufen 8 und 9 erfolgt ohne Versetzungsbeschluss, sofern nicht die Klassenkonferenz den Aufstieg mit einem Vorbehalt verbindet. 
Nur das Aufsteigen in die nächste Jahrgangsstufe 6, 7 und 8 erfolgt ohne Versetzungsbeschluss. 
Das Aufsteigen in die Jahrgangsstufe 10 erfolgt durch Versetzungsbeschluss der Klassenkonferenz am Ende der Jahrgangsstufe 9. Versetzt werden alle Schülerinnen und Schüler, deren Leistungen mindestens auf der Anforderungsebene zum Erwerb des Mittleren Schulabschlusses in nicht mehr als einem Fach schlechter als ausreichend und kein Fach mit ungenügend benotet wurde.
44GemVO §6
geändert 23.10.2014
Wie ist in der Gemeinschaftsschule das Aufsteigen nach Jahrgangsstufen geregelt? Kreuzen Sie die richtigen Aussagen an.Lösung
Es kann jeweils nur das vollständige Schuljahr der Jahrgangsstufen 5 bis 8 übersprungen oder wiederholt werden.
Das Überspringen einer Jahrgangsstufe ist ausgeschlossen. 
Das Wiederholen einer Jahrgangsstufe ist ausgeschlossen.  
In begründeten Ausnahmefällen ist in den Jahrgangsstufen 5 bis 8 einmalig das Überspringen oder einmalig das Wiederholen einer Jahrgangsstufe auf Antrag der Eltern durch Entscheidung der Klassenkonferenz möglich.
In begründeten Ausnahmefällen ist in allen Jahrgangsstufen einmalig das Wiederholen einer Jahrgangsstufe auf Antrag der Eltern durch Entscheidung der Klassenkonferenz möglich. 
45GemVO §7
geändert 23.10.2014
Kreuzen Sie die richtigen Aussagen vor dem Hintergrund der Landesverordnung über Gemeinschaftsschulen an!Lösung
Eine Schülerin oder ein Schüler kann zur Teilnahme an der Prüfung zum Erwerb des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses verpflichtet werden, wenn die Erlangung des Mittleren Schulabschlusses auf Grund des erreichten Leistungsstandes am Ende der 8. Jahrgangsstufe gefährdet erscheint.  
Eine Schülerin oder ein Schüler kann zur Teilnahme an der Prüfung zum Erwerb des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses verpflichtet werden, wenn die Erlangung des Mittleren Schulabschlusses auf Grund des erreichten Leistungsstandes am Ende des ersten Halbjahres der Jahrgangsstufe 9 gefährdet erscheint.  
Eine Schülerin oder ein Schüler kann durch Beschluss der Klassenkonferenz zur Teilnahme an der Prüfung zum Erwerb des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses verpflichtet werden, wenn die Versetzung in die Jahrgangsstufe 10 nach § 6 Absatz 3 aufgrund des erreichten Leistungsstandes am Ende des ersten Halbjahres der Jahrgangsstufe 9 gefährdet erscheint.
Alle Schülerinnen und Schüler nehmen in der Jahrgangsstufe 9 an der Prüfung zum Erwerb des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses teil. 
Schülerinnen und Schüler können auf Antrag den Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss in der Jahrgangsstufe 9 durch Teilnahme an der entsprechenden Prüfung erwerben.
46GemVO §20 Über Sitzungen des Prüfungsausschusses und den Verlauf der schriftlichen und mündlichen Prüfungen sind Niederschriften anzufertigen. Prüfen Sie folgende Aussagen!Lösung
Die Niederschriften des Prüfungsausschusses sind von der oder dem Vorsitzenden zu unterschreiben.
Die Niederschriften der mündlichen Prüfungen sind von den Aufsicht führenden Lehrkräften zu unterschreiben. 
Die Niederschriften der mündlichen Prüfungen sind von allen Mitgliedern des Unterausschusses zu unterschreiben.
Die Niederschriften der mündlichen Prüfungen sind nur von der oder dem Vorsitzenden des Unterausschusses zu unterschreiben. 
Die Niederschriften der schriftlichen Prüfungen sind von der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu unterschreiben. 
47GemVO §1 Zu welchen Schulabschlüssen führt die Gemeinschaftsschule?Lösung
Ausschließlich zum Erwerb des Grundschulabschlusses. 
Ausschließlich zum Erwerb des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses. 
Ausschließlich zum Erwerb des Mittleren Schulabschlusses. 
Ausschließlich zum Erwerb der Hochschulreife. 
Schülerinnen und Schüler aller Begabungen in einem gemeinsamen Bildungsgang zu den Schulabschlüssen der Sekundarstufe 1 oder zur Berechtigung des Übergangs in die Oberstufe.
48GemVO §6
geändert 23.10.2014
Prüfen Sie folgende Aussagen über das Aufsteigen nach Jahrgangsstufen gemäß GemVO. Kreuzen Sie die richtige(n) Aussage(n) an.Lösung
Mit der Versetzungsentscheidung in die Jahrgangsstufe 7 verbindet die Klassenkonferenz die Entscheidung über den Erwerb des Schulabschlusses. 
Versetzt werden stets alle Schülerinnen und Schüler, deren Leistungen in nicht mehr als einem Fach schlechter als mangelhaft sind. 
Das Aufsteigen in die Jahrgangsstufen 6, 7, 8 und 9 erfolgt stets ohne Versetzungsbeschluss.
Die Klassenkonferenz kann am Ende eines Schuljahres auch gegen den Willen der Eltern entscheiden, dass eine Schülerin oder ein Schüler die Jahrgangsstufe wiederholt. 
In begründeten Ausnahmefällen ist in den Jahrgangsstufen 5 bis 8 das Überspringen oder einmalig das Wiederholen einer Jahrgangsstufe auf Antrag der Eltern durch Entscheidung der Klassenkonferenz möglich.
50GemVO §3 Prüfen Sie folgende Aussagen über Aufbau und Organisation einer Gemeinschaftsschule gemäß GemVO. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen an.Lösung
Das erste Wahlpflichtfach wird vierstündig ab Jahrgangsstufe 7 erteilt.
Ein weiteres vierstündiges Wahlpflichtfach oder ein vierstündiger Projektkurs kann ab Jahrgangsstufe 9 entsprechend dem Angebot der Schule hinzutreten. 
Ein Anspruch auf Einrichtung eines bestimmten Wahlpflichtfaches besteht nicht.
Durch die Wahl eines Wahlpflichtfaches wird den Schülerinnen und Schülern ab Jahrgangsstufe 8 eine individuelle Schwerpunktbildung ermöglicht. 
Durch die Wahl eines Wahlpflichtfaches wird den Schülerinnen und Schülern ab Jahrgangsstufe 7 eine individuelle Schwerpunktbildung ermöglicht.
52GemVO §20 Über Sitzungen des Prüfungsausschusses und den Verlauf der schriftlichen und mündlichen Prüfungen sind Niederschriften anzufertigen. Prüfen Sie folgende Aussagen!Lösung
Die Niederschriften des Prüfungsausschusses, der schriftlichen Prüfungen und der mündlichen Prüfungen sind von der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu unterschreiben. 
Die Niederschriften der schriftlichen Prüfungen sind von den Aufsicht führenden Lehrkräften zu unterschreiben.
Die Niederschriften des Prüfungsausschusses sind von der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses zu unterschreiben.
Die Niederschriften der mündlichen Prüfungen sind ausschließlich von der oder dem Vorsitzenden des Unterausschusses zu unterschreiben. 
Die Niederschriften zu den Prüfungen müssen u.a. folgende Angaben enthalten: Datum, Beginn und Ende der Prüfung mit Zeitangabe; das Prüfungsfach und die gestellten Aufgaben.
53GemVO §8 Prüfen Sie bitte folgende Aussagen zur Entlassung einer Schülerin oder eines Schülers! Eine Schülerin oder ein Schüler wird entlassen, … Lösung
… wenn sie oder er an der Prüfung zum Erwerb des Mittleren Schulabschlusses erfolgreich teilgenommen hat, die Versetzung in die Oberstufe nach § 7 Absatz 6 jedoch ausgeschlossen ist oder die besuchte Gemeinschaftsschule keine Oberstufe führt.
… wenn sie oder er zweimal erfolglos an der Prüfung zum Erwerb des Mittleren Schulabschlusses teilgenommen hat.
… wenn der Notendurchschnitt in den Fächern Deutsch, Mathematik und erste Fremdsprache schlechter als 3,0 ist. 
… wenn sie oder er zweimal erfolglos an der Prüfung zum Erwerb des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses teilgenommen hat.
… wenn sie oder er mit Erreichen der Volljährigkeit einmal erfolglos an der Prüfung zum Erwerb des Mittleren Schulabschlusses teilgenommen hat.  
54GemVO §19 Nicht alle Schülerinnen und Schüler bestehen die Prüfung zum Erwerb eines Schulabschlusses der Sekundarstufe I. Diese streben eine Wiederholung an. Prüfen Sie folgende Aussagen auf ihre Richtigkeit!Lösung
Die Abschlussprüfung kann in den nicht bestandenen Teilen nach einem weiteren Quartal der Teilnahme am Unterricht wiederholt werden. 
Die Abschlussprüfung kann von jeder Schülerin und jedem Schüler nach einem Jahr einmal wiederholt werden.
Eine zweite Wiederholung kann mit Zustimmung der zuständigen Schulaufsicht durchgeführt werden. 
Eine zweite Wiederholung der Abschlussprüfung ist für Schülerinnen und Schüler ausgeschlossen.
Der Prüfungsausschuss kann die Wiederholung einer nicht bestandenen Prüfung aufgrund des Prüfungsergebnisses ablehnen. 
55GemVO §12 Projektarbeiten sind Bestandteil der Abschlussprüfungen. Prüfen Sie folgende Aussagen auf ihre Richtigkeit!Lösung
Die Projektarbeit soll schriftliche, mündliche und praktische Leistungen enthalten.
Die Schülerinnen und Schüler wählen das Thema der Projektarbeit und lassen es sich vom Prüfungsausschuss genehmigen. 
Die Projektarbeit ist fächerorientiert anzulegen, damit der individuelle Anteil besser erkennbar ist. 
Die Schülerinnen und Schüler erhalten im Anschluss an die Präsentation der Projektarbeit eine Bewertung ihres individuellen Anteils an der Projektarbeit.
Die Note des individuellen Anteils an der Projektarbeit ist in das Abschlusszeugnis aufzunehmen.